Kristallisationsverhalten von Leitungswasserbestandteilen ohne und mit PLOCHER-Wasservitalisierung

Ohne die PLOCHER-Wasservitalisierung sind verschiedene große, verästelte Kristalle wie Magnesium-Sulfat-Kristalle zu erkennen (Abb. 1 und 3). In Abb. 2 und 4 ist dasselbe Wasser, aber nach PLOCHER-Wasservitalisierung, zu sehen: Die Kristalle sind um den Faktor 3 kleiner, Verwachsungen sind verschwunden, Kristalle aus Sulfatverbindungen sind nicht mehr vorhanden: Dadurch kommt es nicht zu den bekannten Ablagerungen an Rohrwänden oder Einrichtungen.
Magnesium-Sulfat-Kristalle Abbildung 1 (200-fache Vergrößerung)
Magnesium-Sulfat-Kristalle Abbildung 3 (200-fache Vergrößerung)
Magnesium-Sulfat-Kristalle
Abbildung 2 (200-fache Vergrößerung)
Wie das folgende Fallbeispiel zeigt, ist der Kalk nach der PLOCHER-Wasservitalisierung soweit verändert, dass er sich nicht mehr an Heizstäben ablagert.


Einsatz in einer Düsseldorfer Großküche - Praxisbericht

Äußerst angetan war man in einem Düsseldorfer Großunternehmen von der Wirkung des plocherkats in einer stark belasteten Spülstraße. Nach der Reinigung von zwei gleichen Maschinen zeigte nach 3-monatigem Betrieb eine Inspektion, daß die mit dem plocherwasserkat betriebene Maschine keinerlei Kalkablagerung aufwies.

Die normal wie bisher betriebene Spülmaschine hatte dagegen deutlich sichtbare Ablagerungen aufzuweisen. Fazit: Das Unternehmen ist jederzeit bereit, das Ergebnis zu bestätigen und plant den Einsatz von plocherkats bei allen anderen Geräten, da Wartungsintervalle verlängert werden können und Kalkablagerungen erst gar nicht mehr entstehen.
Johann Laux Industriebedarf, Düsseldorf
Der Vergleich zeigt deutlich: Nach 3 Monaten ohne plocherkat deutliche Ablagerungen (linke Abbildungen). Ganz anders mit dem plocherkat (Fotos rechts): Keinerlei Ablagerungen zu sehen.
Ein weitere Wirkung der PLOCHER-Wasservitalisierung ist, dass alte Ablagerungen in Wasserleitungen, Küchen-
und Industrieausstattungen ebenfalls entfernt werden.



Interessant sind auch folgende Messergebnisse des Fachlabors für Chemie und Umwelt mit Sitz in 83134 Prutting. (Leiter: Dr.rer.nat. Felix Huber)

Trinkwasseraufbereitung und Kalkstabilisierung im Praxistest

In Aschheim bei München wurden in mehreren Gebäuden Trinkwasserprobleme durch erhöhte Trübungswerte festgestellt.
Im August 2002 ließ die DAWO-Planbau München über den PLOCHER-Vertriebspartner Erich Brunner insgesamt 24 plocherkats einbauen. Die positive Entscheidung für den plocherkat fiel nach Auswertung der Probeläufe. Verglichen wurde die Wirkungen der plocherkat mit den Geräten anderer Hersteller.

Die plocherkats haben sich bewährt, die Trübung konnte signifikant gesenkt werden, wie die Messergebnisse des Fachlabors für Chemie und Umwelt, Dr.rer.nat. Felix Huber, 83134 Prutting, eindrucksvoll zeigen.

Weitere Vorteile für die Nutzer sind im Unterhalt gegeben, da sich der Kalk als Kesselstein (Boiler, Geräte, Installationsleitungen usw.) nicht nennenswert festsetzen kann.
DAWO-Planbau GmbH München
Erich Brunner München (PLOCHER-Vertriebspartner)
Rupert Paulus &  Rupert Bugl
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Härtestabilisierung und Kalkproblem

Härtestabilisierung ist ein physikalisches Verfahren, bei dem das Kristalisationsverhalten der Wasserbestandteile derart verändert wird, so dass die Kristalle keine Ketten oder Klumpen mehr bilden.
Sie bilden also auch keinen aggressiven Kalk bzw. Kesselstein mehr aus. Die Kristalle fallen einzeln aus und sind leicht zu entfernen. Die Kristalle bilden sich außerdem um den Faktor 3 kleiner aus und sind so leichter auszuschwemmen.
Aggressive Kalkverbindungen wie Magnesium-Sulfat oder Calcium-Sulfat u.a. treten stark vermindert oder gar nicht mehr auf. Man könnte sagen der Kalk ist "abreagiert".

Magnesium-Sulfat-Kristalle
Abbildung 4 (200-fache Vergrößerung)
Kalkablagerung
keine Kalkablagerung
Trinkwassertrübung